Nach 4 Jahren amortisiert

Hotel Clemens August, Ascheberg-Davensberg

Die Not muss nicht zwangsläufig die Triebfeder unseres Handelns sein. Weit häufiger gibt wohl die Einsicht Anlass zu Veränderungen. So geschehen im Hotel Clemens August im Ascheberger Ortsteil Davensberg. Dort stand ein Austausch der Heizung nicht zwingend an, aber, so formuliert es Clemens August von Freeden: „Wir mussten irgendetwas tun, um unsere hohen Energiekosten besser in den Griff zu bekommen.“

Bei seiner Suche nach Einsparpotenzialen im seit vier Generationen betriebenen 3-SterneHotel mit 86 Gästezimmern und einem attraktiven Angebot an Tagungskapazitäten und Restaurants, stieß der Patron auf die Vorzüge der Kraft-WärmeKopplung, also der gemeinsamen Erzeugung von Wärme und Strom. „Ich habe schon sehr gezielt zu den Einsatzmöglichkeiten eines eigenen Kraftwerks im Markt recherchiert“, erläutert von Freeden. „Dabei hat Paul Koldehoff sowohl einen guten persönlichen Eindruck hinterlassen, wie auch ein entsprechend ausgearbeitetes Angebot.“

KWK-Referenzen Gastgewerbe, Koldehoff - Effiziente Energietechnik

Clemens August von Freeden: „Wir mussten irgendetwas tun, um unsere hohen Energiekosten besserin den Griff zu bekommen.“

 

"Die Investition war definitiv kein Fehler."

Empfohlen hat KWK-Fachmann Koldehoff den Einsatz eines Mephisto G20, einem BHKW, das mit einer elektrischen Leistung von 20kW den Leistungsanforderungen des Hotel- und Restaurantbetriebes am besten gerecht wird. „Das von Paul Koldehoff im Vorfeld der Investitionsentscheidung dargestellte Einsparpotential, insbesondere auf der Stromseite, erschien uns im Familienrat vernünftig wie realistisch“, betont von Freeden. Außerdem seien steuerliche Aspekte mit ausschlaggebend gewesen zur Anschaffung des Kraftwerks. Technisch sei es zudem gelungen, so der Hotelier und Gastronom, teure Verbrauchswerte durch den Einsatz moderner Technologie zu reduzieren und die Energiekosten selbst durch den zusätzlichen Einbau einer strombetriebenen Klimaanlage auf konstantem Niveau zu halten. Zum angestrebten Amortisationszeitraum der Investition in das BHKW von vier Jahren, gibt Clemens August von Freeden ein deutliches Bekenntnis: „Ja, das schaffen wir.“ Denn nahezu der vollständig vom BHKW hergestellte, günstige Strom, findet im Betrieb Verwendung.

Das außerordentliche „gute Preis-/Leistungsverhältnis von Koldehoff“ trüge seinen Teil dazu bei, ebenso wie die zufrieden stellenden Service-Arbeiten im Rahmen des Wartungsvertrages. Fazit: „In das eigene Kraftwerk zu investieren war definitiv kein Fehler.“